Trainings-hinweise

Diese Punkte sollte man beim Training immer beachten:
Aufwärmen

Durch das Aufwärmen, was vor jedem Training getan werden sollte, kommt es zu einem Temperaturanstieg im Körper.

Dadurch sind Muskulatur und Sehnen elastischer und dehnfähiger und es werden Verletzungen vorgebeugt.

Atmung

Während des Trainings muss man immer auf seine Atmung achten; bei leichter Anstrengung einatmen und bei starker Anstrengung ausatmen.

Ausführung

Es ist sehr wichtig, dass man immer auf einen technisch sauberen Ablauf von jeder einzelnen Trainingsübung achtet, da es sonst zu Verletzungen von Muskeln, Sehnen oder der Gelenke kommen kann.

Trainingshäufigkeit

Im Normalfall reichen 2 Trainingstage in der Woche pro Muskelgruppe völlig aus. Schwächere Muskelgruppen kann man öfter trainieren, allerdings immer mit mindestens 1 Tag Pause dazwischen, da der Muskel nur in der Erholungsphase wächst.

 

LiegestÜtze / Push up

Was wird Trainiert?


Für den klassischen Fitnesssportler sind Liegestütze die richtige Wahl, denn hier werden mit überschaubar geringem Aufwand große Muskelgruppen des Körpers trainiert. Diese sind: Armmuskulatur, Schultermuskulatur und Brustmuskulatur.

Zusätzlich wirken sich Liegestütze positiv auf nicht direkt beteiligte Muskeln aus, wie zum Beispiel die Rückenmuskulatur und Bauchmuskulatur wenn die Fitnessübung korrekt durchgeführt wird.


Bewegungsablauf:


Bei dem Liegestütz, die jeder kennt werden die Hände ungefähr schulterbreit auf Brusthöhe auf dem Boden abgestützt, die Finger normal gespreizt nach vorne weg, die Daumen zeigen zur Mitte Eine leichte Drehung der Handgelenke nach innen verhindert eine zu starke Belastung.

Der gesamte Körper wird durchgestreckt wie ein Brett und bildet so eine Linie. Die Füße stützen sich nur auf die Zehenspitzen wobei die Breite zueinander variieren kann, meistens werden sie schulterbreit angeordnet. Wer eine höhere Körperspannung erzielen möchte, stellt seine Füße näher zusammen.

In der Ausgansposition ist der Körper oben und die Arme sind durchgestreckt. Nun werden die Arme gebeugt und der Oberkörper wird in einer kontrollierten Bewegung fließend herabgesenkt, bis die Oberarme parallel zum Oberkörper sind.

Während der gesamten Übung muss die Körperspannung aufrecht gehalten werden, auch bei der meist etwas schneller ausgeführten Aufwärtsbewegung. Ein weiterer Tipp ist die Arme nicht voll durchzustrecken, sondern kurz davor anzuhalten, so dass die Last nicht mehr auf das Skelett übergeht sondern auf den Muskeln bleibt.


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